Und was kann Inklusion für Dich tun?  

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 Das erste Date noch schöner machen! ...  

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 … Seit 1999 arbeiten Menschen mit und ohne Behinderung
  selbstverständlich im Bioladen „natürlich mainz“ zusammen.  

 Das erste Date noch schöner machen! ...  

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 Den Blick über den Tellerrand werfen! ...  

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 … Menschen aus über 20 Nationen machen den zweitkleinsten
  Stadtteil Mainz-Marienborn besonders bunt.  

 Den Blick über den Tellerrand werfen! ...  

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 Den ersten Kaffee des Tages liefern! ... 

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 … Über die Hälfte aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im
 Gast Hof Grün und Café Forster haben eine Behinderung.

 Den ersten Kaffee des Tages liefern! ... 

 

  • Eine „UN-konventionelle“ Stadtführung

Eine „UN-konventionelle“ Stadtführung

Am Dienstag, den 26. April kamen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eines Zertifikatkurses für angehende und bereits aktive Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes in einen besonderen Genuss.

Ismael Sackan und Jens Bucher vom Projekt Inklusives Mainz organisierten eine kleine Führung durch die Mainzer Neustadt und besuchten unterschiedliche Plätze, die eine besondere Bedeutung für die Beschäftigung oder Teilhabe von Menschen mit […]

  • Kultur und Barrieren

Kultur und Barrieren

Am Dienstag, den 3. Mai fand auf dem Mainzer Leichhof eine Veranstaltung unter der großen Überschrift „Kultur für alle – für eine barrierefreie Stadt!“ statt. Hintergrund der Veranstaltung ist der Europäische Protesttag (eigentlich am 5.05.) zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung, der in Mainz traditionell von vielen Organisationen und Verbänden gemeinsam durchgeführt wird.

Nach […]

 Ein Projekt – zwei Schwerpunkte   

Inklusion betrifft alle Bereiche des Lebens

Nur wo fängt man am Besten damit an? Es gibt zahlreiche Möglichkeiten. Für die Einen steht die Verwirklichung einer inklusiven Schullandschaft ganz oben, für die Anderen ist es das selbstbestimmte Wohnen mitten in der Gemeinde. Jeder Weg zu mehr Teilhabe ist wichtig.
Unsere beiden Schwerpunkte lassen sich aus unserer täglichen Arbeit ableiten. Die Gesellschaft für psychosoziale Einrichtungen, gpe hat in den vergangenen Jahren immer wieder neue und innovative Beschäftigungsmöglichkeiten für Menschen mit Behinderung entwickelt. Daran möchten wir anknüpfen. Und Begegnungen zwischen Menschen mit ganz unterschiedlichen Biografien und Hintergründen spielen seit jeher eine große Rolle bei der Evangelischen Kirchengemeinde Marienborn. Der Name „Centrum der Begegnung“ ist eben auch Programm.
Beide Projekte brauchen Beteiligung. Je mehr Menschen es gelingt, die Sichtweisen der anderen mit einzubeziehen, desto einfacher wird es – für alle Seiten.

Mainzer Neustadt – arbeiten inklusiv

Inklusiv arbeiten

Unser Schwerpunkt im größten Stadtteil der Landeshauptstadt, der Neustadt, liegt ganz klar auf den Themen „Arbeit, Ausbildung und Beschäftigung“. Nicht nur für Menschen mit einer psychischen Erkrankung oder einer Behinderung kann Arbeit sinn- und identitäts- stiftend sein. Arbeit bietet die Möglichkeit, Wertschätzung und gesellschaftliche Teilhabe zu erfahren. Darüber hinaus ermöglicht ein echter, eigener Verdienst die Chance, ein selbstbestimmtes Leben zu führen – mit allen Chancen und allen Risiken. Arbeit wird erst dann inklusiv, wenn Menschen mit und ohne Behinderung gleichberechtigt und selbst- verständlich neben- und miteinander arbeiten.

Kennen lernen und Können lernen

Menschen in oder nach einer Krise zu beschäftigen – für ArbeitgeberInnen mag das zunächst schwer einzuschätzen sein. Es ist wie im echten Leben: Sympathie und Begegnungen entscheiden, welchen Weg man miteinander einschlägt. Arbeitsplätze werden individuell so zugeschnitten, dass die Kompetenzen der neuen MitarbeiterInnen am Besten zum Tragen kommen. Die Einarbeitung vor Ort stärkt das Zugehörigkeitsgefühl und erleichtert den (Wieder-) Einstieg in Arbeit. Wir unterstützen diese Prozesse von Anfang an. Dauerhaft, flexibel und menschlich.

Mainz Marienborn – ein Stadtteil für alle

Teilhabemöglichkeiten für alle

Die Schwerpunkte in Mainz-Marienborn liegen auf den Themen Freizeit, Bildung und Barrierefreiheit. Im zweitkleinsten Mainzer Stadtteil – einer Symbiose aus rhein- hessischem Dorf, Hochhaussiedlung und Neubaugebiet – leben Menschen unter- schiedlichster Kulturen und Religionen zusammen. Die Teilhabemöglichkeiten aller Bewohner, nicht nur von Menschen mit Behinderungen, zu verbessern, Informationen zu den Angeboten leicht verständlich aufzubereiten und allen zugänglich zu machen, ist eines der Hauptanliegen der Projektgruppe.

Vielfalt ist eine Bereicherung

Inklusion wird vor allem durch Ausgrenzung verhindert: Ausgrenzung durch räumliche Barrieren, Ausgrenzung durch Sprachbarrieren, Ausgrenzung durch fehlende Begegnungs- stätten in der Öffentlichkeit. Als ökumenisch geführtes Projekt ist es unser ureigenstes Anliegen, allen Menschen offen und tolerant zu begegnen und das Miteinander im Stadtteil zu fördern. Wir sehen Inklusion nicht als Problem, das gelöst werden muss, sondern als Chance auf neue, inspirierende Blickwinkel und Sichtweisen. Vieles gehört dazu: Neue Begegnungsorte und –möglichkeiten werden geschaffen, ebenso eine Tauschbörse, um von der Vielfalt der Kompetenzen aller zu profitieren; Informationsbroschüren mit Übersetzung in Leichter Sprache werden erstellt. Alte Angebote werden auf ihre Barrierefreiheit überprüft, neue Angebote werden geschaffen. Barrieren jeder Art werden aufgespürt und – wenn möglich – mit einfachen Mitteln beseitigt.

 Viele, denen zu Vielfalt was einfällt   

Die Projektpartner

Der gpe und die Kooperationspartner Commit e.V., die Evangelische Kirchengemeinde Marienborn und die Sophie-Scholl-Schule haben das Projekt Inklusives Mainz gemeinsam geplant. Die beiden Schwerpunktstadtteile Marienborn und Neustadt werden in die Projektphase einbezogen. Das Thema Inklusion soll in drei Jahren in den Stadtteilen verankert werden und durch die positiven Erfahrungen auf andere Stadtteile von Mainz wirken. Ziel ist es, Menschen mit Behinderung die Teilhabe in den gesellschaftlichen Bereichen Arbeit, Bildung und Freizeit zu ermöglichen. Das Projekt stellt das Thema Inklusion in den Mittelpunkt und regt außerdem zum gemeinsamen Dialog an, um das gesellschaftliche Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung zu stärken.

gpe_logo_gross_4c Ev_Marienborn_Logo commit Logo-Sophie-Scholl-Schule

 Was du für Inklusion tun kannst …  

Mitmachen: so funktioniert’s!

Mitmachen lohnt sich.

Für Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber wird es zunehmend schwieriger geeignete Fachkräfte zu finden, der demografische Wandel macht die Herausforderungen für Unternehmen nicht kleiner. Dem Gegenüber stehen eine Vielzahl von Menschen mit Behinderung, die – in unterschiedlichsten Bereichen – teils bestens qualifiziert und willens sind, den Sprung in den allgemeinen Arbeitsmarkt zu schaffen.

Vielfalt ist Mehr-Wert.

Vielleicht haben Sie ein eigenes Unternehmen und würden sich gerne engagieren, wissen aber nicht so recht, welche Aufgaben von Menschen mit Behinderung übernommen werden können?

Wir können Ihnen sagen, welche finanziellen Hilfen möglich sind und wie wir Sie direkt vor Ort unterstützen können.

Oder Sie haben Interesse, sich in Ihrer Freizeit zu engagieren und mit Menschen mit Behinderung und/oder einer Erkrankung unkompliziert und persönlich in Kontakt zu kommen? Wir freuen uns über Ihr Interesse.

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