Ein bunter 5. Mai sollte es werden und ein bunter 5. Mai wurde es.

Am vergangenen Dienstag lud der Initiativkreis zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung in Mainz zum öffentlichen Picknick ein. Und viele folgten diesem Aufruf.

Als Europäischer Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderung nimmt der 5. Mai für viele Engagierte eine besondere Rolle ein. Seit vielen Jahrzehnten nutzt der besagte Initiativkreis in Mainz das Datum als festen Termin, um für die Belange von Menschen mit Behinderung aufmerksam zu machen. Das „Dinner in bunt“  hat es so allerdings noch nicht gegeben. Öffentliches Picknicken, mitten in der Stadt –  ein Angebot für mehr Begegnungen und mehr Miteinander. Schon um 16 Uhr starteten die verschiedenen, dezentralen Cafés und luden die teils verwunderten Passanten zum Plausch bei Kaffee und Kuchen ein.

Einige dieser Interessierten konnte man auch am frühen Abend an der langen und bunten Tafel, unmittelbar vor dem Mainzer Staatstheater, wieder treffen. Nicht nur Theaterintendant Markus Müller und Sozialdezernent Kurt Merkator nahmen Platz, auch Matthias Rösch, Beauftragter des Landes Rheinland Pfalz für die Belange behinderter Menschen, Marita Boos-Waidosch, Beauftragte für die Belange behinderter Menschen in der Stadt Mainz und Ursula Wallbrecher, Vorsitzende des Behindertenbeirates in Mainz unterstützten die Aktion aktiv.

Für viele Picknicker stand schon vor dem Ende der Veranstaltung fest: „Das wiederholen wir!“

 

Auch Vertreterinnen und Vertreter der Presse waren vor Ort:

Videobeitrag der Allgemeinen Zeitung vom 6.05.2015

Artikel in der Allgemeinen Zeitung vom 7.05.2015

 

HP1

 

 

 

 

Dinner in bunt 2

 

 

 

 

 

Dezentrales Café am Schillerplatz

 

 

 

 

Dinner in bunt 3